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Diese Seiten sollten Ihnen helfen, falls es Ihrer Ratte nicht gut geht. Ratsam ist es jedoch den Tierarzt aufzusuchen.

Ratten verteilen, wie auch Hamster oder Katzen, durch ihr putzen kleine Haare die bei einigen Menschen Allergien auslösen können. Symptome dafür z.B. Niesen, Hautausschlag , beißende Augen. Diese Haare sieht man kaum bis gar nicht. Wenn man andere Haustiere, wie z.B. Meerschweinchen, Hamster, Katzen..... hat und auf diese allergisch ist, könnte es sein daß man auch auf Ratten allergisch ist. Es kann auch sein, daß man am Anfang keine Reaktionen gegen Ratten zeigt. Diese dann nach einigen Monaten jedoch entwickelt

Anzeichen / Ursachen
Diese Seite soll, einige Informationen über bestimmte Merkmale (Krankheiten) aufzeigen, es kann allerdings auch sein das die Ratte etwas völlig anderes hat, und deshalb ist ein Besuch beim Tierarzt empfehlenswert!


Anzeichen:  

Rasselnde, knackende und keuchende Atemgeräusche. Heftiges niesen und starker Nasenfluss

Ursachen:  

Zugluft, Bakterien, Viren, oder andere Erreger. aber auch für Ratten hochansteckenden Mykoplasmen

Behandlung:  

Umgehend zum Tierarzt. und mit Antibiotika behandeln. Käfigstandort verändern

Anzeichen:  

Durchfall

Ursachen:  

Ernährungsfehler, verunreinigtem Trinkwasser bzw. Futter, feuchter stark verschmutzter Einstreu, Bakterien oder Virusinfektionen oder Wurmbefall

Behandlung:  

Bei geringen Beschwerden Täglich die Einstreu wechseln und Haferflockendiät. Reichlich Trinkwasser geben. Notfalls mit einer Einmalspritze (ohne Kanüle) ins Maul träufeln. Bei sehr starken Symptomen, wie sehr dünnflüssigem oder schleim-blutigem Durchfall, besser zum Arzt gehen.

Anzeichen:  

Geschwulstbildung

Ursachen:  

Ratten werden in der Krebsforschung als Versuchstiere eingesetzt und deshalb auf Immunschwächen hin gezüchtet. Die meisten Ratten erkranken daher deutlich sichtbar an Krebsgeschwüren.

Behandlung:  

Operation durch den Tierarzt. Wenn sie unter dem Tumor leidet sofort Arzt aufsuchen.

Anzeichen:  

Blasse, bläulich verfärbte Schleimhäute, Atemnot, Rötung von Ohren, Füssen und Schwanz, Vermehrter Durst

Ursachen:  

Herz- Kreislauf- schwäche, Nierenerkrankung.

Behandlung:  

Umgehend zum Tierarzt, Überprüfen des Käfigstandortes (Überhitzung durch direkte Sonneneinstrahlung)

Anzeichen:  

Appetitlosigkeit, Speicheln, nässende Hautentzündung um die Mundspalte

Ursachen:  

Zahnmoralin, Verletzungen in der Mundhöhle (Backenschleimhaut, Zunge)

Behandlung:  

Umgehend zum Tierarzt. Kürzen der zu langen Schneidezähne im Abstand von jeweils 6 Wochen. Mehr Hartes Brot und Nüsse in der Schale geben

Anzeichen:  

Vorder- und Hinterextremitäten sehen aus wie "abrasiert"

Ursachen:  

Käfig Langeweile, Stress oder fehlende Artgenossen

Behandlung:  

Vermehrte Zuwendung, Verbesserung der Käfigeinrichtung (Versteck- und Klettermöglichkeiten, Schlafhäuschen, Hängematten), vorsichtiges gewöhnen an einen Partner.

Anzeichen:  

Stumpfes Haarkleid, Hautrötung, blutende und verkrustete Wunden durch kratzen und beißen infolge von Juckreiz, Kahlstellen im Fell und Schuppenbildung

Ursachen:  

Eiweißüberfütterung, Unverträglichkeit gegenüber Einstreu, Nistmaterial, chemischen Rückständen im Obst und Gemüse, Putz oder Desinfektionsmittel können Allergien bewirken

Behandlung:  

Beratung durch den Tierarzt. Mögliche Ursachen entfernen

Anzeichen:  

Unruhe infolge von Starkem Juckreiz, Rötung der Körperoberfläche, Kratz- und Bissspuren, Bläschen, Krusten und Schuppenbildung besonders im Kopf- Hals- und Schulterbereich.

Ursachen:  

Befall mit Läusen, Haarlingen oder Milben

Behandlung:  

Umgehend zum Tierarzt

Anzeichen:  

Auffallende Vorsicht in unbekannter Umgebung, anstoßen bei unvermutet auftauchenden Hindernissen, Schreckhaftigkeit.

Ursachen:  

Altersblindheit durch zu starke Lichteinwirkung im laufe der Zeit

Behandlung:  

Eine Therapie ist nicht möglich. Da sich Ratten vorwiegend über das Gehör und den Geruchsinn orientieren, finden sie sich trotz Verlust der Sehfähigkeit sehr gut zurecht. Die vermehrte Schreckhaftigkeit muß man durch vorsichtiges annähern und leises auftreten Rechnung tragen. Zur Vorbeugung sollte man immer daran denken, dass Ratten Dämmerung- und nachtaktive Tiere sind und zu starke Helligkeit unangenehm und schädlich ist.